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Brandaktuelle Neuigkeiten aus der Welt des Business Process Management und FireStart!

Wie macht man BPM – sofort!

Ein Beitrag von Roy Bruhn

Wenn man versucht, sich zu verbessern, dann befolgen viele das gleiche Prinzip: mehr schaffen – aber in kürzerer Zeit. Schließlich leben wir in einer immer schneller werdenden Welt. Warum also auch nicht selbst immer schneller werden? Das führt dazu, dass abgesehen vom Kaffee vielleicht, ‚instant‘ für fast jeden Bereich unseres Lebens die neue Normalität wird: Instant-Unterhaltung, Instant-Lieferung, Instant-Einsatz, Instant-Leben.

Wozu führt das alles? Während RPA/DPA, Workflow-Automatisierung und KI uns Antworten auf das ‚Wie‘ geben, sind sie nicht gut darin, das ‚Warum‘ zu beantworten. Und das ‚Warum‘ ist wichtig. Denn jetzt, wo es nicht beachtet wird, neigen wir dazu, Dinge schneller zu erledigen, die man gar nicht erst machen sollte. Effizienter zu sein, bedeutet nicht, auch effektiver zu sein. Fragen wir uns also vorher, warum wir bestimmte Dinge tun, bevor wir sie schneller erledigen.

BPM richtig machen

Deshalb machen wir von FireStart Business Process Management (BPM). Und zwar richtig. Deshalb ist unsere BPM-Plattform leicht zugänglich, benutzerfreundlich und einfach nutzbar. Darüber hinaus regt sie zur Zusammenarbeit an. Und zwar nicht nur die technisch versierten MitarbeiterInnen, sondern alle im Unternehmen, die Prozesse modellieren, nutzen, ausführen, kommunizieren und steuern müssen.

Das Einholen von Feedback zu den Prozessen, die Möglichkeit, Änderungen im laufenden Betrieb vorzunehmen, robuste Genehmigungsfunktionen und eine integrierte Versionsverwaltung – all das kann unsere BPM-Plattform. Und dabei ist sie auch noch effektiv, interaktiv und vielseitig. Schon fast zu schön um wahr zu sein, oder? Sie ist aber noch viel mehr:

Die Plattform verbessert auch die User Experience, erhöht die Benutzerakzeptanz und führt zu effektiveren Ergebnissen in jeder Process Improvement-Aktivität. Und zwar dadurch, dass die NutzerInnen auf einer modernen Benutzeroberfläche arbeiten und Systeme, an die sie sich bereits gewöhnt haben (wie zum Beispiel Outlook und SharePoint), einfach zu integrieren sind.

Man bringe die Automatisierung

Wenn die Geschäftsprozesse erst einmal offengelegt sind, wird die kontinuierliche Verbesserung Teil der Arbeitskultur. Die Prozess-Dokumentation ist immer zur Hand und kann von allen MitarbeiterInnen eingesehen, kommentiert und optimiert werden.

Und das bedeutet folglich eines: Dein Unternehmen ist jetzt bereit für eine effektive Automatisierung! Mit Fokus auf Transparenz und Interaktion. Und weil dadurch das ‚Warum‘ für alle geklärt wurde, wird das ‚Wie‘ zum Kinderspiel.

Bei diesem gesamten Prozess muss aber eines immer sicher sein: Automatisierte Arbeitsabläufe und jede Ausprägung davon gehören nicht in eine Black Box, die niemand einsehen darf. Sie sollten vielmehr so zugänglich gemacht werden wie jede andere wichtige Unternehmensinfo auch. Denn agile Verhaltensweisen wie Zusammenarbeit, das Abrufen von Informationen und das individuelle Engagement müssen und dürfen mit der Workflow-Automatisierung nicht aufhören.

Über alle Arbeitsabläufe hinaus

Eine moderne BMP-Software wie FireStart soll dazu führen, dass die BenutzerInnen wieder das Ruder in der Hand haben. Und dazu, dass der Grad an Transparenz, Flexibilität und Skalierbarkeit ermöglicht wird, den das Unternehmen benötigt. Erst dadurch wird BPM sofort einsetzbar. Und zwar weit über die reine Ausführung von Workflows hinaus.

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