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So leben wir interne Kommunikation: Die FireStart Townhall

Ein Beitrag von Isabella Kis

Wir bei FireStart sind im Laufe der letzten Jahre unseren Start-Up Schuhen entwachsen. Zielsicher entwickeln wir uns in Richtung „Enterprise“ und dabei sehen wir uns vor neue Herausforderungen gestellt. Ein wichtiger Punkt dabei ist – du hast es wahrscheinlich schon erraten – die interne Kommunikation. Mit ausgebauten oder neuen Abteilungen, einer wachsenden Mitarbeiterzahl und der Weiterentwicklung bzw. dem Neuaufbau unserer weltweiten Standorte mussten wir uns neue Kommunikationsstrukturen überlegen.

Jedes Teammitglied soll up-to-date sein wenn es um FireStart geht. Das war und ist unser Hauptziel wenn es um Kommunikation geht. Und so wurde die „Townhall“ ins Leben gerufen.

So funktioniert die FireStart Townhall 

Jeden Monat treffen sich nun alle „Folks of FireStart“ zum gemeinsamen – in unserem Fall virtuellen – Austausch. Hier informiert die Geschäftsführung über die neuesten Entwicklungen und steht danach dem Team Rede und Antwort. So leben wir einen unserer wichtigsten Werte: unternehmensweite Transparenz.

Die Wertschätzung unserer Teammitglieder ist uns eine Herzensangelegenheit. Daher bekommt jede/r die Möglichkeit, aktuelle Projekte in großer Runde vorzustellen. In Slots, die man vor jeder Townhall buchen kann, wird kurz und knackig ein fertiges Projekt, ein Meilenstein oder ein anderes Achievement präsentiert. Und ja, es gibt auch die Möglichkeit, konstruktives Feedback zu geben.

Noch Fragen?

Es kann schon einmal Themen geben, die in einer Townhall nicht angesprochen wurden, für das Team dennoch wichtig sind. Deshalb ermöglichen wir jedem Teammitglied (auch anonym), während der Townhall Fragen einzumelden, die in einer Q&A Session am Ende des Meetings beantwortet werden.

Es ist ein ewiger Kreislauf; oder: bitte um Feedback 

Bei uns wird Verbesserung groß geschrieben. Nein, nicht nur weil es ein Hauptwort ist, sondern weil uns das Thema wirklich am Herzen liegt. Nicht umsonst beschreibt unsere BPM Plattform einen Kreislauf, dessen letzter Schritt „Improve“ lautet.

Wir wollen auch unsere Townhall ständig verbessern und weiterentwickeln: Nach jedem Termin geht daher ein Fragebogen an das gesamte FireStart Team. Daraus ermitteln wir Verbesserungspotentiale für die nächste Townhall und der Kreislauf beginnt von vorne.

Vor allem in Zeiten von COVID-19, wo das gesamte FireStart Team von zu Hause aus arbeitet, schätzen wir unsere Townhall umso mehr. Es gibt uns die Möglichkeit, alle Teammitglieder – zumindest virtuell – zu sehen, fördert den Austausch und gibt uns ein Gefühl der Zusammengehörigkeit. Für uns ist die Townhall eine Bereicherung, die wir nicht mehr missen möchten.

Unsere Townhall Checkliste 

Du bist auf den Geschmack gekommen und willst in deinem Unternehmen auch eine Townhall einführen? Hier ist unsere Checkliste für eine Townhall à la FireStart:

Warum

  • Verbesserung der internen Kommunikation
  • Das komplette Team Up-To-Date halten
  • Wichtige Entscheidungen kommunizieren

Ablauf

  • Monatliche Treffen für das gesamte Unternehmen
  • Ca. 30 Minuten Update von der Geschäftsführung, danach Raum für Fragen (ca. 15 min)
  • 5 min Slots, die vom gesamten Team gebucht werden können (evtl. Zeit für Q&A einplanen)
  • Zum Schluss: ca. 10 min für sonstige eingemeldete Fragen

Spielregeln

  • Offene Kommunikation
  • Feedback konstruktiv formulieren
  • Gute Vorbereitung der Vortragenden (die Beiträge sollen kurz und knackig sein)

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